WordPress als CMS

WordPress ist ein Content-Management-System, speziell bzw. eigentlich nur für Webseiten und Blogs. Perfekt für diejenigen, die ein einheitliches Design und in einer größeren Personenanzahl gemeinschaftlich an einem Projekt, oder eben Blog arbeiten. Denn durch WordPress ist es ganz einfach, neue Inhalte zu pflegen und publizieren. Sozusagen gibt WordPress immer den designtechnischen Rahmen vor, dem man vorher definiert hat. Dieser Blog hier (seppel-spart.de) verwendet im Übrigen WordPress seit einigen Jahren sehr erfolgreich und ich bin mit diesem CMS-System sehr zufrieden. Ein Grund ist auch, weil es regelmäßige Updates und Erweiterungen gibt. Natürlich ist die Funktionsweise der verfügbaren Plugins auf dem „WordPress-Markt“ auch sehr ideal und zuvorkommend. Aber auch die Grundfunktionen mit dem Kommentieren und Abonnieren von online gestellten Inhalten ist natürlich eine weitere herausragende Leistung von WordPress. Und: WordPress ist bei fast allen Hosting-Angeboten (meistens) kostenlos im Angebot erhalten. Laut Wikipedia sind wohl „30,7 % aller Webseiten“ mit WordPress erstellt. Naja.

Auch für WordPress muss man Erfahrungen haben!
Ja, WordPress nimmt einem wahrscheinlich viel Arbeit bei der Publizierung von Inhalten ab. Dennoch muss auch so ein CMS-System wie WordPress im Vorfeld eingerichtet, parametriert und gepflegt sein, damit es in Zukunft einem dienlich ist. Und, ob man will oder nicht, hier benötigt man für die Einrichtung nun mal ein wenig mehr Zeit, aber auch eine gewisse Erfahrung ist nicht verkehrt, denn je nach Bedarf und Wünsche kann der Aufbau schon komplex werden. Zum Glück gibt es im Internet einige Dienstleister, die einem die Arbeit (also die Erstellung) abnehmen und darüber hinaus eine umfassende Betreuung anbieten WordPress Agentur aus München.
Es kann nicht nur zeitlich sehr hilfreich sein, WordPress Spezialisten in petto zu haben, sondern auch absatzstrategisch sehr von Vorteil sein. Denn ein vorher schlecht eingerichtetes System kann im Nachgang zum Problem werden. Und zwar genau dann, wenn die Webseite bereits online ist, man die ersten Publikationen gemacht hat und dann merkt, dass etwas nicht „ganz rund“ läuft. Die Fehleranalyse und Behebung ist meistens dann immer zeit- und kostenintensiver.
Also nicht am falschen Ende sparen und gleich die Experten ranlassen. Dies spart Nerven und Zeit!

Bilderquelle Bildtitel: thx to pixabay.com

seppel

32 Jahre, Sparfuchs, Weil einfach einfach einfach (oder so...)

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