Elektropolieren von Edelstahl

Bevor ich auf die Veredelung von Edelstahl zu sprechen komme (oder besser zu schreiben anfange ;-)), sollten wir zunächst klären, was Edelstahl zum edlen Stahl überhaupt macht. Da ist Wikipedia sehr hilfreich, und zwar: Edelstahl ist eine Bezeichnung für legierte oder eben unlegierte Stähle mit besonderem Reinheitsgrad, zum Beispiel Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt 0,025 % nicht überschreitet. Ein Edelstahl muss nicht zwangsläufig den Anforderungen eines nichtrostenden Stahls entsprechen.“ Das heißt also mit anderen Worten, dass Edelstahl etwas besonderes ist, jedoch AUCH rosten kann.

Man kann durch das Elektropolieren von Edelstahl das Element weiter verfeinern. Veredeln wäre der richtige Ausdruck. Also das Aufwerten des Edelstahls insgesamt.

Die Vorteile von polierten Flächen sind dabei vielfältig. Man erhält eine nahezu komplett glatte Oberfläche. Diese polierte Oberfläche ist dabei sehr fein und rein. Am könnte beinahe sagen, sie glänzt. Und gerade der Glanz lässt Objekte ja bekanntlicher Weise kostbarer und edler erscheinen.  Das Elektropolieren geschieht im Übrigen im Nanometer Bereich. Diese Art der Verarbeitung bzw. Weiterverarbeitung verlangt der Firma viel Know-How ab. Und auch die eingesetzten Maschinen und Techniken sind dabei einzigartig. Diese Kunst des E-Polieren findet man zum Beispiel bei www.bechtold-metall.de.

Firma Bechtold ist hierbei der ideale Ansprechpartner für kleinere Aufträge. Aber auch für Verfeinerungen am Edelstahl im größeren Stil hat man Kapazitäten, und hier sprechen wir dann von Stückzahlen von weit über einer halben Million. Der Dienstleister kann sich darüber hinaus mit guten Referenzen schmücken. Wichtig ist, dass man sich am Ende in die richtigen Hände begibt und am falschen Ende spart.

Bildtitel: thx to pixabay.com

seppel

seppel-spart.de

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