Ein Haus mit Zaun

Ein eigenes Haus möchte bestimmt so ziemlicher jeder in Deutschland haben. Man könnte meinen, die Deutschen sind verrückt nach dem Eigenheim. Ich übrigens auch. Es ist schon schön, wenn man die vier Wände, in denen man lebt, sei Eigenen nennen darf. Natürlich ist jeder Hausbesitzer stolzer und glücklicher Eigentümer einer Immobile, aber so ein Objekt birgt auch Risiken und neue Verantwortungen. Aber darum soll es gar nicht gehen, sondern viel um das drum Herum des Hauses. Steht das Haus erstmal komplett und bezugsfertig, kommt schnell die Frage auf, wie man den eigenen Garten gestalten möchte. Sicherlich ist das eine neue Herausforderung, aber auch die muss man sich als neuer „Spießer“ stellen.

Interessant wird auch, wenn man sein Eigenheim in einen kleinem Dorf oder eben einer kleinen Stadt gebaut hat. Kommt nun noch hinzu, dass Wälder und Wiesen nicht fern sind, so muss man sich spätestens im Herbst darüber Gedanken machen, wie man sein Grund und Boden absichern möchte. Dabei geht es gar nicht mal primär um die Abwehr von Einbrechern, sondern um Unruhestifter wie Schweinerotten. Und das Thema ist viel ernster als man zunächst vermutet. Denn wildernde Schweine können schon mal den gesamten neuen Garten auf den Kopf stellen, richtig müsste es lauten „umgraben“. Daher ist die richtige Wahl einer Umzäunung unumgänglich. Maschendraht würde ich persönlich nicht nehmen, denn Zäune in robuster Bauweise sind hier gefragt.  Design ist sicherlich eine Geschmackssache. Ärgerlicher ist es aber, dass man als neuer Hausbesitzer praktisch gezwungen wird, sein Grundstück nach Außen hin abzusichern. Denn schließlich ist es auch eine Frage des Geldes, die man gerne in die Ratenzahlung stecken könnte.

Bildtitel: thx to pixabay.com

seppel

32 Jahre, Sparfuchs, Weil einfach einfach einfach (oder so...)

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