Ich liebe Massagen!

Der Haupttitel des Beitrages ist Programm. Ich oute mich direkt und gebe bekannt, dass ich Massagen liebe! Die Definition von der Massage ist schnell erklärt: Behandlung des humanen Körpers oder einzelner Teile davon durch das Klopfen, Kneten, Walken, Reiben oder Streichen. Was zum Ziel hat, die Steigerung der Durchblutung, zur Lockerung verspannter Muskulatur und natürlich zur Steigerung des Wohlbefinden des Anwenders.

Man muss natürlich sagen, dass die Massage an sich eine hochangesehene Dienstleistung ist und einer guten Ausbildung bedarf, denn bei der Anwendung können mitunter Fehler gemacht werden, die im schlimmsten Fall mit Schmerzen verbunden sind. Eine Massageanwendung dauert in der Regeln 20 bis 60 Minuten.  Es ist kein Geheimnis, dass diese Art der Dienstleistung nicht ganz so billig ist. Herunter gebrochen auf den Minutentakt zahlt man stets gesalzene Preise. Günstig sind da 1 Euro je Minute. Die Mitte wird belegt mit 1,20 bis 1,80 Euro die Minute. Luxusanwendungen bringen es aber locker auf zwei Euro und mehr die Minute. In Berlin-Tempelhof zum Beispiel zahlt man für eine Thai-Massage circa 20 Euro für 30 Minuten, was mitunter sehr günstig ist. Ganz in der Nähe von Berlin kann man sich auch in www.institut-gesundheit-potsdam.de verwöhnen und massieren lassen.

Günstiger und zum Thema Geld sparen ist da die Massageanwendung von der Ehefrau. Ich habe mir sagen lassen, dass, wenn man ganz nett und lieb zur Ehefrau ist, ihr eine Menge Aufmerksamkeit schenkt und vielleicht hier und dort mal ein Kompliment macht, das weibliche Wesen bereit ist mir altem Menschenmann vor dem Schlafengehen eine Rückenmassage zu gönnen. Das zahlt sich natürlich doppelt aus: Geld sparen und das komplette Verwöhnprogramm. Man(n) muss natürlich aber nur schnell das weite Suche, bevor die Ehefrau anfängt von der Thaimassage von nebenan zu erzählen, ansonsten ist der Plan absolut nach hinten los gegangen…

Bildtitel: thx to pixabay.com

seppel

32 Jahre, Sparfuchs, Weil einfach einfach einfach (oder so...)

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