Review + Test zur Fitbit Versa Special Edition

Mein Review und sehr ausführlicher Test zur Fitbit Versa Special Edition ist da. Ich beschreibe dir hier wieder, was mir gefallen hat, was mir weniger gefallen hat und was ich eher neutral sehe. Natürlich ist das meine sehr persönliche Meinung, die vielleicht nicht jeder immer so teilen mag oder wird. Aber dies macht das ganze ja so interessant.
Schriftlich habe ich meinen Eindruck da gelassen, den ausführlichsten Eindruck und Bericht erhältst du aber am besten über mein YouTube-Video, welches du auch unten auf der Seite findest.

Vielen Dank geht zunächst an o2, die mir das aktuelle Testgerät zur Verfügung gestellt haben. Mein Review und Testbericht findet ihr ebenso im o2-Testbereich.

Was mir gefallen hat:
Genial leicht mit 28 Gramm und genial klein für das Handgelenk, sind die ersten beiden Punkte, die mir so besonders gefallen an der Fitbit Versa. Die Wasserfestigkeit ist ein weiteres Highlight. Man braucht also bei Regen keine Angst haben, dass die Möchtegern Smartwatch sich eine todbringende „Erkältung“ eingefangen hat.

Das LCD Display mit seinen 300×300 Pixeln ist eigentlich kaum der Werte wert, aber es gibt gute Farbwerte und leuchtet schön hell, wenn es sein muss. Sogar als Minitaschenlampe kann man das Display einsetzen, die entsprechende App natürlich vorausgesetzt. Und da wären wir schon beim nächsten Punkt. Mit der App von Fitbit, welches auf dem Smartphone installiert sein muss, hat man Zugriff auf eine Vielzahl von Apps, die man beliebig installieren kann. Sozusagen ein Mini PlayStore.

Positiv überrascht hat mich die Akku-Laufzeit. Ich bin damit locker auf die 72 Stunden gekommen und habe dabei viel probiert, getestet und installiert/deinstalliert. Nicht schlecht.
Auch das Gehäusematerial, welches  aus Aluminium besteht, ist vorzüglich angenehm an der Hand zu tragen.

Insgesamt ist die Fitbit Versa ein nettes Werkzeug und Motivations-Antreiber, damit man seine Gesundheit besser im Blick behält und vielleicht sogar sportlicher aktiv ist, denn das Tracken von Leibesübungen, sei es Spazieren gehen oder Joggen, ist natürlich das Spezialgebiet der Versa. Das hat in meinen Tests super funktioniert und verdient großen Respekt.

Ach so…die Uhrzeit lässt auch anzeigen 😉

Was ich neutrale sehe:
Ein wenig kritisch, aber noch vertretbar, ist die relativ schwach verbaute CPU, die maximal mit 120 Mhz taktet. Für eine Smartwatch, die gerne so genannt werden möchte, ist das stark grenzwertig. Man merkt schon, wenn man neue Apps installieren möchte, dass das so sein Weilchen dauert. Und auch Ruckler durch das Navigieren der Menüs merkt man des öfteren. Der Arbeitsspeicher mit seinen 2,2 MB wirkt auch eher wie ein Rollstuhl, anstatt eines Rollers.

Das NFC Modul konnte ich nicht testen. Damit wäre ein kontaktloses Bezahlen möglich. Soweit ich das recherchieren konnte, nehmen an den Programm Fitbit Pay aber nicht viele Banken teil. Generell stufe ich dieses Feature auch eher als sekundär ein.

Was mir nicht gefallen hat:
Für mich ist die Fitbit Versa Special Edition eigentlich keine waschechte Smartwatch, sondern eher ein verbesserter Tracker, denn immerhin fehlt der Wearable das nötige GPS und LTE Modul. Gerade letzte genannten Punkte machen sich doch erheblich bemerkbar. So empfängt man Nachrichten und kann diese nur beantworten, wenn die Versa auch tatsächlich mit dem Smartphone gekoppelt ist. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass auch die Reichweite gegeben ist.

Hier nun die wichtigsten Eckdaten zur Fitbit Versa Special Edition:

  • LCD Display mit einer Auflösung von 300×300 Pixeln und 1,34 Zoll
  • 28 Gramm
  • circa 34 mm x 34 mm
  • Akku-Kapazität: bis 96 Stunden, natürlich je nach Nutzung
  • Prozessor: Single Cortex M4 bis zu 120 Mhz (Toshiba TZ1201XBG ARM Cortex-M4F Graphics Processor)
  • RAM: 2,2 MB
  • 4 GB interner Speicher, 2,5 GB zur freien Verfügung, was circa 300 Songs entspricht
  • Gehäusematerial besteht aus Aluminium
  • Schutz gegen Spritzwasser (Regen) UND wasserfest bis 50 Meter
  • Bluetooth 4.0
  • NFC Chip (kontaktloses Bezahlen)
  • Kein GPS
  • Kein LTE
  • Lieferumfang: Fitbit Versa Special Edition, Ladegerät bzw. Station, Kurzanleitung, KEINE Kopfhörer

Die Devise lautet natürlich immer noch sparen, so hat das Fitbit Versa Special Edition zwar eine unverbindliche Preisempfehlung von knapp 230 Euro, aber wer im Internet recherchiert wird schnell erkennen können, dass der Preis bereits massiv gesunken ist. Immerhin ist die Smartwatch im März 2018 der Welt präsentiert worden und ist damit schon etliche Monate auf dem Markt. Das macht aber nichts, denn die Technik vom letzten Jahr sieht immer noch gut aus und so ist die Fitbit Versa Special Edition bereits für 111 Euro um Internet zu haben. Die Fitbit Versa 2 kostet im Übrigen aktuell nur knapp 180 Euro – auch nicht schlecht.
Kauft deshalb eure technischen Geräte nicht irgendwo, sondern vergleicht vorher die Preise, meine Empfehlung ist immer eine Preissuchmaschine.

Hier dazu das versprochene Video. Alle anderen Videos findet ihr auf meinem YouTube-Kanal.

Film ab:

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