Geld clever anlegen und Zinsen kassieren – mein Tipp

Heutzutage kann man sein geliebtes Geld sehr vielfältig anlegen. Ob nun Festgeld, Sparbuch oder Tagesgeldkonto. Sicher sind alle drei Anlage Varianten, um letztere soll es aber hier heute gehen. Tagesgeldkonto

Doch Moment mal, was ist eigentlich ein Tagesgeldkonto?
Damals waren es die Sparbücher bei der Sparkasse. Heute nennt man es Tagesgeld. Diese Art des Kontos ist nichts anderes als gering verzinste „Sparbücher“, wo man sein überschüssiges Geld zwischen parken kann und die Verfügbarkeit tagtäglich gegeben ist. Es ist die wahrscheinlich sicherste Anlageform in Deutschland und die Traditionellste, denn Bankeinlagen sind innerhalb der Europäischen Union (EU) bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich geschützt.
Jedoch: Die tägliche Verfügbarkeit frisst eine gute Verzinsung auf…

Bei der aktuellen Zinspolitik kann man schon froh sein, überhaupt Zinsen für sein geliebtes Geld zu erhalten. In den Medien kursierten sogar einst Berichte über Strafzinsen. Soweit muss es zwar nicht kommen, aber Zinsen bei einigen Banken und Sparkassen von 0,05 bis 0,1% sind eigentlich nichts anderes als eine reine Strafe.
Ich möchte dir heute eine Bank vorstellen, die sich von der Masse abhebt und dein Guthaben aktuell mit 1% verzinst.

Die Rede ist von der ConsorsBank

logo consors
Logo der consorsbank

Eckdaten des Angebotes:
+1% Zinsen, bis maximal 50.000 Euro
+kostenlose Kontoführung
+Zinssatz für volle 6 Monate garantiert
+weitere 6 Monate Zinsgarantie möglich – bei Wertpapier-Einstieg

Hier kannst du dein Tagesgeldkonto eröffnen.

Wie ich darauf gekommen bin? Natürlich habe ich mir persönlich auch so meine Gedanken gemacht, wie ich meine paar Eurochen anlegen kann. Und bei einem Bankenvergleich im Internet bin ich auf dieses – mir derzeit bestes bekanntes Angebot in Form von Tagesgeld – gestoßen. Erinnert man sich noch einige Jahre zurück, so waren Zinsangebote in Höhe 2% und mehr die Renner. Heute muss man sich mit 1% begnügen. Im Vergleich aber zu den anderen Banken ist das schon außergewöhnlich.
Der klare Nachteil liegt natürlich darin, dass diese 1% nur für sechs Monate und auch nur für Neukunden gilt. Aber immerhin. Schade auch, dass man nur maximal 50.000 Euro gut verzinsen kann. Rein rechnerisch gesehen würde man also für 50.000 Euro nach sechs Monaten Tagesgeld Anlage 250 Euro Zinsen kassieren.

Ganz wichtiges Thema:
Ist mein Geld dort sicher???
Klare Antwort: Ja, weil…

(Auszug aus Wikipedia)
Die Consorsbank ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Dieser sieht eine Sicherungsgrenze pro Kunde von derzeit 120 Millionen Euro (Stand: April 2016, 30 % des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals) vor. Er kommt dann zum Tragen, wenn die EU-weit gesetzlich garantierte Absicherung in Höhe von 100.000 € ausgeschöpft ist. Die Einlagen der Kunden sind somit durch zwei unabhängige Sicherungssysteme abgesichert.“

80 Euro für Döner?
Solltest du nun dein Tagesgeld Konto bei der Consorsbank eröffnent haben, habe ich noch einen guten Tipp für dich! Auch bei dieser Bank kannst du Freunde und Verwandte für ein Konto werben. So auch bei diesem Geldinstitut. Die Kreditanstalt zahlt dir satte 8o Euro für jede Weiterempfehlung. Man kann bis zu sechs Teilnehmer werben, dies sind 480 Euro! Alle Details dazu findest du hier. (Unter uns: 80 Euro = circa 20 Döner -mit scharfer Soße natürlich…!)

döner
😉 😉 😉

Hintergrundwissen:
Warum macht die Consorsbank das? Ganz bestimmt nicht aus Nächstenliebe. Im Gegenteil, dahinter verbirgt sich ein gut durchdachter Schachzug…
Bei der aktuellen Zinspolitik der europäischen Zentralbank macht die Consorsbank sogar Verluste mit diesem Angebot. Deswegen haben die lieben Herren auch den Anlagebetrag bei maximal 50.000 Euro gedeckelt. Das Ziel ist ganz klar auf Marktanteile erhöhen und die Neukundengewinnung gerichtet. Möglichst viele neue Kunden gewinnen, und darauf spekulieren, dass nach sechs Monaten die lieben Verbraucher zu faul zum Kündigen sind und weiter der Bank treu bleiben. Man kann im Übrigen seine Zinsgarantie für weitere sechs Monate verlängern.  Bedingung: bei Wertpapier-Einstieg! Spinnt man den Faden nun weiter, ist ganz leicht zu erkennen, dass die Consorsbank die Hoffnung darin steckt, dass der Neukunde sich für weitere Produkte entscheidet und zum Beispiel ein Depot-Konto eröffnet und sich dem Aktienhandel öffnet. Hierüber verdient die Consorsbank ihr Geld über Gebühren und Provisionen. Und die Consorsbank gehört leider zu den teuersten Banken in Form von Gebühren beim Aktienhandel…

Hier ein Video zum Beitrag:

Bilderquelle Bildtitel: thx to pixabay.com

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seppel

32 Jahre, Sparfuchs, Weil einfach einfach einfach (oder so...)

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