Deine Passwörter! Deine Sicherheit! Deine Nerven!

Und wer kennt es nicht, man ist auf zig-Webseiten irgendwo und irgendwie Mitglied geworden, ist im Forum „xy“ unterwegs und hat bei Anbieter „aa“ ein E-Mail Account…
Wie schützt man sich vor fremden Zugriff? In der heutigen Zeit zumeist noch mit einem Passwort.
Aber mal Hand aufs Herz: Wann hast DU das letzte Mal deine Passwörter geändert???

Schon lange her? Ja? Sehr Schlecht!
Schönes langes und sicheres Passwort? Nö? Sehr schlecht!
Überall dasselbe Passwort? Ja? Sehr schlecht!

Im aller schlimmsten Fall knacken Hacker eventuell durch diese Nachlässigkeit deinen Account und haben Vollzugriff auf Daten,
wie Zahlungsmittel, Adressen, Fotos und andere persönliche Informationen.

Vermeidet das! Spart Euch die Nervendass fremde Personen Zugriff auf Eure Daten erlangen.
Auch wenn es manchmal lästig sein mag, mit diesen Tipps verringert man das Risiko um ein erhebliches Maß:

  1. Aus Sicherheitsgründen sollten Passwörter in regelmäßigen Abständen geändert werden, alle 90 Tage.
  2. Das Passwort sollte mindestens 10 Zeichen lang sein.
  3. Dein Passwort sollte  aus einer Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben bestehen.
  4. Dein Passwort sollte zusätzlich auch immer Sonderzeichen und Zahlen beinhalten.
  5. Dein Passwort sollte in keinem Fall leicht zu erratende Elemente enthalten, wie Teile deines Namens, Alter, Spitznamen usw.
  6. Dein Passwort sollte auch keine Zahlen- und Buchstabenkombinationen wie ‚12345‘ oder ‚abcdefg‘ haben.

Weiterhin:
Verwende für jede Webseite, Anwendung, APP (…) auch ein anderes Passwort.
Wer also für Facebook und seine E-Mail Adresse ein und dasselbe Passwort verwendet, muss zwar weniger Gehirnzellen verwenden um Passwörter zu speichern,
eventuelle „böse Menschen“ mit „bösen Absichten“ haben es dafür aber auch umso leichter.

Absolute und 100% Sicherheit wird man zwar nie erreichen, aber 95% sind doch auch schon etwas!

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seppel

32 Jahre, Sparfuchs, Weil einfach einfach einfach (oder so...)

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